Reise blog von Travellerspoint

Buenos Aires II

La Despedida

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Die letzte Woche unserer Reise verbrachten wir abgesehen von unserem Ausflug nach Uruguay in Buenos Aires. Wir durften weiterhin in der schöenen Wohnung an der Avenida Corrientes im Zentrum wohnen. Eines Abends war die Strasse gesperrt und unter dem Fenster fand ein Konzert statt. Die Temperatur bewegte sich um die derzeit üblichen 35°, so dass wir des öfteren in klimatisierte Läden oder Cafes flüchteten. Auch hier herrscht die Vorweihnachszeit auch wenn die schneebedeckten Plastikchristbäume etwas deplaziert wirken. Auf jeden Fall haben wir unser Christmasshopping problemlos hinter uns bringen können und kommen dann, so Gott und Iberia (und lasst euch gesagt sein liebe Freunde: Finger weg von dieser Fluggesellschaft!!) will, pünktlich vor Weihnachten nach Hause.

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Eingestellt von anico 19:34 Archiviert in Argentinien Kommentare (0)

Colonia

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Per Boot gelangten wir über den Rio de la Plata hinüber nach Uruguay in das schöne Hafenstädtchen Colonia. Die ehemalige Schmugglerstadt steht heute wegen ihrem kolonialen Erbe unter Denkmalschutz. Eigentlich wollten wir nur einen halben Tag dort verbringen. Als wir am nächsten Morgen aber am Hafen ankamen war unsere Fähre bereits unterwegs. Wir hatten irgendwie nicht bemerkt, dass die uruguayanischen Uhren eine Stunde vorgehen, obwohl uns der frühe Sonnenuntergang schon merkwürdig erschienen war. So gab es noch einen gemütlichen Tag mit viel Kaffee in der sonnigen Altstadt bevor wir dann mit dem Abendboot nach Buenos Aires zurückkehrten.

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Eingestellt von anico 19:47 Archiviert in Uruguay Kommentare (0)

Iguazu

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Während meine Eltern und meine Schwester nach Hause flogen, reisten wir ebenfalls per Flugzeug zu den grössten Wasserfällen Südamerikas in Iguazu. Diese führten wegen der Regenfälle der vergangenen Tage sehr viel Wasser, erkennbar an der roten Farbe die vom ausgewaschenen Boden herrührt. Glücklicherweise hatte sich der Regen aber mit unserer Ankunft verabschiedet. Am ersten Tag erkundeten wir die argentinische Seite und heute waren wir noch auf der brasilianischen. Beide Seiten sind auf ihre Weise beeindruckend und sehr massentouristisch aber wir konnten die grossen Menschenmassen meistens vermeiden. Bei einer Pause hatten wir Gelegenheit zu beobachten wie die Nasenbären den Touristen ihre Sandwiches klauten. Anna hat sich aber beim Verzehr ihrer Kekse nicht beirren lassen.

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Eingestellt von anico 18:11 Archiviert in Brasilien Kommentare (0)

Buenos Aires I

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Bei unserem ersten kurzen Aufenthalt in Buenos Aires trafen wir meine Eltern wieder. Zusammen erkundeten wir den Flohmarkt von San Telmo, ein sehr angesagtes Restaurant in Palermo und eine akrobatische Tangoshow. Dank Alexander, den wir auf den Galapagos kennen gelernt haben, dürfen wir in seiner Wohnung im Stadtzentrum wohnen. Vom Fenster aus sieht man eines der Wahrzeichen der Stad, den Obelisco.

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Eingestellt von anico 18:06 Archiviert in Argentinien Kommentare (0)

El Chalten

Cerro Fitz Roy y Cerro Torre

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Als nur die etwas jüngeren Henzis reisten wir weiter nach El Chalten. Dort befinden sich der berühmte Cerro Fitz Roy und der Cerro Torre. Dahinter liegt wiederum das Campo der Hielo Sur, die grösste Inlandeismasse Südamerikas. Die riesige Eismasse entsteht, weil dort viel feuchte Luft vom Pazifik dorthin gelangt, sprich es herrscht meistens schlechtes Wetter welches oft aber nicht immer bis auf die Chalten-Seite herüberwabert. Wir logierten im sympathischen Nothofagus Bed and Breakfast und hatten einen schönen ersten Tag mit guter Sicht auf den Fitz Roy.

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Am zweiten Tag waren wir trotz schlechten Wetters auf einer längeren Wanderung zur Laguna Torre, leider ohne den Cerro Torre zu sehen. Tags darauf jedoch schneite es relativ stark. So verbrachten wir viel Zeit bei heisser Schokolade, Canasta und unseren Büchern.

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Für heute war eigentlich weiterer Schneefall angesagt und wir hatten uns schon darauf eingestellt El Chalten frühzeitig und ohne den Cerro Torre gesehen zu haben, zu verlassen. Morgens schien jedoch die Sonne und wir hatten freie Sicht auf die gesamte Bergkette. Die Wanderung durch den tief verschneiten Wald zum Loma del Pliegue tumbado war eine der schönsten unserer Reise. Nur eine Person war glücklicherweise schon vor uns auf dem kleinen Gipfel und hatte den Weg durch die 15cm Neuschnee schön vorgespurt. Auf dem Gipfel stellte sich heraus, dass unser Spurenleger ein Schweizer aus Neuenhof war.

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Eingestellt von anico 18:21 Archiviert in Argentinien Kommentare (0)

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