Reise blog von Travellerspoint

Ushuaia

Fin del Mundo

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Ushuaia ist die südlichste Stadt Argentiniens und so haben sie alles hier Fin del Mundo genannt, ungeachtet der Tatsache, dass weiter unten die Welt in Chile noch einiges weiter geht. Auch bekannt als Goretex City tummeln sich hier viele Abenteurer und Möchtegernabenteurer in ihren entsprechenden farbigen Outfits. Wir kamen in einem wunderhübschen kleinen Hotel namens Mysten Kepen unter, eigentlich dem Heim von Rosario und Roberto sowie ihrer Familie. Gemeinsame Essen mit der Familie, ein sauberes kleines Zimmer mit Sicht auf die Berge, ein Empfang mit Champagner/Snacks und vor allem die Unterstützung von Roberto und Rosario schufen dort eine ganz spezielle Atmosphäre, so dass wir uns sehr wohlfühlten. ( mystenkepen1@gmail.com , mysten_kepen@hotmail.com , Tel 02901 - 430156, Mob 02901 - 15497391 )

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Wir begannen unsere Aktivitäten hier mit einem Spaziergang zu einem über der Stadt gelegenen Gletscher mit Aussicht auf den Beagle Kanal und die Stadt. Am Nachmittag waren dann im Gefängnismuseum, dass sich mit den Anfängen der Stadt als Strafkolonie auseinandersetzt.

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Tags darauf begaben wir uns in den Nationalpark Tierra del Fuego wo wir lange dem Meerufer entlang wanderten. Am frühen Nachmittag assen wir bei strahlendem Sonnenschein unser Mittagessen. Ungefähr zehn Minuten später bekamen wir einen Eindruck von der Schnelligkeit der Wetterwechsel als wir uns in strömendem Regen und sturmähnlichen Windböen wiederfanden. All die bunten Goretexjacken verschwanden dann ziemlich schnell in irgendwelchen Autos oder versteckten sich sogar im WC. So waren wir dann eine Weile alleine mit unserer Regenausrüstung in dem wirklich schönen Nationalpark unterwegs.

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Gestern waren wir am morgen auf einer kurzen Wanderung und nachmittags per Boot im Beagle Kanal bei Seelöwen und Leuchtürmen unterwegs. Auf der chilenischen Seite des Kanals trafen wir auf erfolgreiche Riesenkrabbenfischer. Auf dem Rückweg gabs sogar ein patagonisches Bier zum ausklingen.

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Mit Mietauto fuhren wir heute zur Estancia Harberton, einer von einem englischen Missionar gegründeten Schafsfarm die wir besichtigten. Per Schlauchboot gelangten wir zur Isla Martillo wo sich die einzige Pinguinkolonie im Beagle Kanal begründet. Da nur wenige Leute auf einmal auf die Insel dürfen, ist es erlaubt auf einem Pfad sozusagen mitten durch die Pinguinkolonie zu wandern. So kann man die Pinguine aus nächster Nähe beobachten. Abends holten wir dann meine Eltern und Barbara am Flughafen ab, gefolgt von einem opulenten Seafoodmahl aller Henzis.

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Eingestellt von anico 18:54 Archiviert in Argentinien

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