Reise blog von Travellerspoint

Cuzco

Masaje senor? Machu Pichu senor?

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Cuzco ist klar die Gringo-Hauptstadt in Südamerika. Entsprechend viele Massagen/Tours/Bilder/Schuheputzen/Geldwechseln/Alpacasocken werden einem angeboten wenn man unbedarft durch die Strassen schlendert. Das kann ein wenig ermüdend werden. Dafür ist Cuzco eine sehr hübsche Stadt mit wenig erhaltener Inkaarchitektur aber fast komplett erhaltenem Kolonialbauwerk mit schönen Innenhöfen.

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Wir haben Cuzco vor allem benutzt um unsere Ausflüge nach Machu Pichu und auf den Apurimac zu organisieren. Zudem konnten wir uns hier jeweils ganz gut von unseren Abenteuer erholen. An unserem zweiten Tag hier habn wir relativ kurz entschlossen an einer City Tour teilgenommen. Diese entpuppte sich als überteuerter Albtraum mit 40 Passagieren auf einem Bus. Einziger Höhepunkt war die Aussicht von den Incaruinen auf die Stadt von Cuzco. Glücklicherweise konnten wir den eigentlich obgligatorischen Ausflug in die Alpacafabrik umgehen und früher nach Hause.

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Es gab aber auch einen Uhrmacher hier der für knapp 10 Franken in 10 Minuten meine Uhr reparieren konnte. Dies hat die Swatch Group in der Schweiz für ein vielfaches des Preises über mehrere Jahre leider nie zustande gebracht.

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Zudem gibt es sehr gute Restaurants. So liessen wir uns gestern am Abend meines Geburtstages mit niedergegartem Filet und gutem Wein verwöhnen. Ungewohnt gut in dem üblichen Mischmasch aus Reis, Poulet und Pizza.

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Jetzt wenden wir uns aber frohen Herzens den hoffentlich weniger touristischen Gefilden in Arequipa, unsere wahrscheinlich letzten Station in Peru, zu.

Eingestellt von anico 11:18 Archiviert in Peru Kommentare (0)

Rio Apurimac

3 Tage Riverrafting

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Nach Machu Pichu haben wir als nächstes die schon lange geplante dreitägige Riverrafting Tour auf dem Apurimac in Angriff genommen. Diese führt durch einen komplett von der Umwelt abgeschnittenen spektakulären Canon mit Stromschnellen bis zur Klasse V der während der Regenzeit für seine Gefährlichkeit bekannt ist. Im moment herrscht Trockenzeit und der Wasserstand ist relativ niedrig. Wir fühlten uns jederzeit sicher auf den Stromschnellen und hatten viel Spass.

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Leider hat der Inca sich an Anna gerächt, so dass sie viel Zeit auf der Toilette verbrachte. Sie hat sich aber trotz Krankheit wacker geschlagen und konnte immer mitpaddeln. Wir waren wiederum mit Fanny und Anja unterwegs. Anja besitzt glücklicherweise eine wasserdichte Kamera, der wir diese Bilder verdanken.

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Wir wurden genial bekocht von der siebenköpfigen Crew (wir waren nur 10 Passagiere). So gab es auch nachdem die vier Israeli ihre Gier gestillt hatten meist noch ein wenig Essen. Am letzten Abend wurde dann sogar noch eine Sauna aufgestellt. Ich war leider zu müde um mit dem getunten Tee bis in meinen Geburtstag hinein zu feiern. Dafür habe ich am Morgen darauf einen Geburtstagspancake gegessen.

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Eingestellt von anico 06:21 Archiviert in Peru Kommentare (0)

Jungle Trek nach Machu Pichu

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Wir waren da! Um dahin zu gelangen haben wir uns für den viertägigen Dschungel Trek entschieden. Am ersten Tag gings mit dem Velo 2000 Höhenmeter nach unten, danach weiter zu Fuss bis nach Aguas Calientes durch den Hochlanddschungel. Ingesamt wohl nicht der beeindruckendste Weg nach Machu Pichu aber für den meisten Teil relativ schön und mit ein bisschen weniger Leuten als auf dem überfüllten Touristenzug. Wie schon in den Tagen zuvor waren wir mit Fanny und Anja unterwegs die wir auf dem Trek in Huaraz kennen gelernt hatten. So verbrachten wir die wanderfreie Zeit mit Canasta und dem verdienten Feierabendbier.

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Um auf den Berg Wayna Pichu (nur 400 Leute pro Tag dürfen rauf) zu gelangen wo man auf Machu Pichu heruntersehen kann, standen wir mit vielen anderen um 4 Uhr morgens an einer Brücke in der Schlange. Um 5 Uhr wurde dann das Tor geöffnet und wir absolvierten die 400 Höhenmeter bis zur Stadt im Eiltempo um vor dem ersten Bus oben zu sein, was wir dann auch geschafft haben. Die Ruinen selber haben uns erstaunlich gut gefallen. Abgesehen von der Mittagszeit waren auch die Touristenmassen mehrheitlich erträglich. Vor allem früh am morgen und am späten Nachmittag lichteten sich die Menschenmassen, über Mittag waren wir sowieso mit dem Aufstieg nach Wayna Pichu beschäftigt.

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Nun sind wir wieder zurück in Cusco und haben für morgen unser dreitägiges River Rafting Abenteuer auf dem Apurimac organisiert.

Eingestellt von anico 15:06 Archiviert in Peru Kommentare (0)

Nazca

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Um die Linien in Nazca zu sehen gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit: per Flugzeug. Also fügten wir uns in unser Schicksal und bestiegen eine kleine Cessna. Damit die Passagiere auf beiden Seiten des Flugzeuges die Linien sehen vollführt der Flieger wilde Kurven wobei es vielen Touristen übel wird. Wir hatten Glück und konnten uns auf die beeindruckend genau und gross gezeichneten Figuren konzentrieren.

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Den Nachmittag verbrachten wir in der Stadt Nazca wo gerade Wahlkampf und Jahrmarkt herrscht.

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Eingestellt von anico 15:59 Archiviert in Peru Kommentare (0)

Ica / Huacachina

Sandboarding

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Nach unseren Dschungelstrapazen sind wir zur Erholung in die Wüste gereist. Ein wenig ausserhalb von Ica befindet sich die kleine Wüstenoase namens Huacachina. Eigentlich sind es viele Sanddünen, eine paar Hotels und ein See in der Mitte. Die meisten Besucher und auch wir beschäftigen sich mit Sandboarden und fahren mit Dune Buggys über die Dünen. So verbrachten wir einen coolen Tag mit viel Sand und Sonne.

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Eingestellt von anico 18:06 Archiviert in Peru Kommentare (0)

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