Reise blog von Travellerspoint

Cuenca

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Nach den Strapazen der Cotopaxi-Besteigung und einer eintägigen Busfahrt gönnten wir uns heute einen Tag Erholung in Cuenca. Wir schlenderten durch die schöne koloniale Altstadt, lasen und tranken Kaffee.

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Morgen werden wir Ecuador verlassen und nach Peru weiterreisen.

Eingestellt von anico 16:46 Archiviert in Ecuador Kommentare (0)

Cotopaxi

Schneesturm auf 5897 Meter

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Bewaffnet mit Pickel, Steigeisen und Seil machten wir uns heute morgen um 01.00 Uhr nachts an den Aufstieg auf den gletscherbedeckten Cotopaxi. Um ca. 06.00 Uhr bei Sonnenaufgang waren wir auf dem 5897 Meter hohen Gipfel, zumindest wurde der Schneesturm dann etwas heller und wir konnten die Stirnlampen ausschalten. Nachdem wir wieder unten waren belohnte uns der ecuadorianische Wettergott mit klarer Sicht auf fast alle Vulkane Ecuadors... nur der Cotopaxi war weiterhin im Nebel.

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Eingestellt von anico 18:02 Archiviert in Ecuador Kommentare (0)

Quilotoa Loop

Latacunga - Isnilivi - Chugchilan - Quilotoa - Zumbahua - Latacunga

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Die letzten fünf Tage haben wir wanderend auf dem Quilotoa Loop verbracht. Den Anfang und den Schluss waren wir im Bus aber der ganze Rest zu Fuss unterwegs durch die grüne Andenlandschaft. Übernachtet wurde jeweils in kleinen Dörfern zwischen ca. 3000 - 4000 m.ü.m mit entsprechend kalter Witterung. Anna hat sich trotz kurzer Krankheit wacker geschlagen und ist gestern auf der siebenstündigen Wanderung um die Haupattraktion, die Laguna de Quilotoa, wieder mit von der Partie gewesen.

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Heute morgen waren wir auf dem Markt in Zumbahua der dem in Otavalo sehr ähnlich ist. Die Indios hier sind aber farbiger gekleidet und im Gegensatz zu Otavalo hat es fast keine Touristen.

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Jetzt sind wir gut aklimatisiert und wagen uns morgen an die Besteigung des Cotopaxi...

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Eingestellt von anico 12:53 Archiviert in Ecuador Kommentare (0)

Otavalo

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In Otavalo im Norden Ecuadors gibt es immer samstags einen berühmten Markt den wir besucht haben. Die Verkäufer und Käufer sind abgesehen von den Touristen mehrheitlich Indios und tragen traditionelle Kleidung.

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Früh am morgen findet der Tiermarkt am Stadtrand statt wo es von Meerschweinchen bis zu Kühen so ziemlich alles zu kaufen gibt. Ein Meerschweinchen kostet beispielsweise zwei Dollar. Sehr tiergerecht geht es hier nicht zu und her, es war aber trotzdem spannend.

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Wir waren an jedem der drei Tage die wir in Otavalo verbracht haben auf einer Wanderung auf einem der nahegelegenen Vulkane und Kraterseen. Dabei sind wir leider meistens aber vor allem gestern von etwas Wetterpech verfolgt worden. Als wir auf der Spitze des Vulkanes Fuya Fuya am Picknicken waren zog ein Gewitter herauf. Die ca. 500 Höhenmeter Abstieg gestalteten sich sehr schwierig da alles von Hagelkörnern bedeckt und entsprechend rutschig war...

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Nach dem Hagelschauer
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Eingestellt von anico 18:29 Archiviert in Ecuador Kommentare (0)

Tena

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Nach nur wenigen Stunden erstaunlicher schneller Busfahrt waren wir in Tena angekommen. Hier dreht sich alles um Whitewaterrafting. So kam es, dass wir uns an einem sehr regnerischen Tag auf Klasse IV Stromschnellen wiederfanden die im Verlauf der Fahrt groesser wurden... Gluecklicherweise ging alles gut und wir sind abgesehen vom Muskelkater am naechsten Tag unversehrt. Ein paar freiwillige und auch eine unfreiwillige Badeeinlagen von Nico trugen zur allgmeinen Erheiterung bei.

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Heute waren wir noch zur Besichtigung in einer Auffangstation fuer Tiere mit dem Ziel diese wieder auszuwildern. Das Projekt ( www.selvaviva.ec/amazoonico ) wurde uerspruenglich von einer Schweizerin und einem Ecuadorianer ins Leben gerufenn. Die Tiere sind meist an den Grenzen oder am Flughafen konfisziert oder von Leuten direkt zur Station gebracht worden und sind oft uebel zugerichtet. Auf der Station sind aber fast nur die Kreatueren zu besichtigen für die ein Leben in der Wildnis aus verschiedenen Gruenden nicht mehr moeglich ist.

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Eingestellt von anico 20:30 Archiviert in Ecuador Kommentare (0)

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