Reise blog von Travellerspoint

El Calafate / Perito Moreno

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Mit El Calafate wartete die nächste grosse Attraktion Argentiniens der Gletscher Perito Moreno auf uns. Aus einem der grössten Eisfelder der Welt, dem Campo del Hielo Sur ergiessen sich mehrere Gletscher in verschiedene Seen. Der berühmteste davon ist der grosse Lago Argentino an dem auch El Calafate liegt. Wir erkundeten den verzweigten See per Schiff und gelangten so zum Uppsala- und zum Spegazzinigletscher. Leider hat es zumindest in der Nähe dieser und auch beim Perito Moreno meist genieselt und auch stark gewindet. Anschliessend sind wir noch per Mietauto zum Perito Moreno gefahren und siehe da wir bekamen den Gletscher dann doch noch bei Sonnenschein zu sehen. Die blaue Farbe kommt zustande weil das Eis viel kompakter ist als bei uns und keine Luftblasen enthält. Ab und zu sieht man Teile vom Gletscher unter grossem Getöse in den See fallen.

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Eingestellt von anico 13:36 Archiviert in Argentinien Kommentare (0)

Torres del Paine

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Der Nationalpark Torres del Paine ist auf fast jedem Chilereiseplan vorhanden wegen den schönen Felsformationen und den schönen Treks die es darin und darum herum gibt. Wir waren etwas komfortabler in der Lodge Las Torres untergebracht, was angesichts des wieder sehr patagonischen Wetters mit immer wieder kurzen Schneefällen, wohl nicht die schlechteste aller Unterkünfte war. Von dort aus unternahmen wir zwei Tageswanderungen, von denen die zweite zu den eigentlichen Torres del Paine von relativ gutem Wetter gesegnet war.

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Gestern erkundeten wir Teile des weitläufigen Parks per Auto. Dabei begneten wir einer Herde von Guanacos (lokale Lamaart) auf einem kleinen Wanderweg. Am Nachmittag waren wir am Lago Grey in dem einige Eisberge des Glaciar Grey herumschwimmen.

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Eingestellt von anico 17:55 Archiviert in Chile Kommentare (0)

Viaje de Via Australis

Ushuaia - Murray Channel - Kap Hoorn - Bahia Wulaia - Beagle Channel - Cockburn Channel - Glaciar Piloto - Glaciar Nena - Glaciar Günther Plüschow - Magellan Strait - Isla Magdalena - Punta Arenas

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Als vereinte Henzi-Familie stachen wir an Bord der Via Australis von Ushuaia aus in die raue See Patagoniens. Dabei handelt es sich um ein für ungefähr 120 Passagiere konzipiertes Schiff welches von Ushuaia nach Punta Arenas und zurück pendelt. Glücklicherweise war es nicht voll und wir hatten ein wenig mehr Platz in den sowieso grosszügigen Räumlichkeiten. Es gab tatsächlich eine all-inclusive-Bar und auch einen Bingoabend (wir verzichteten). Gutes Essen, viele Vorträge und interessante Exkursionen waren sehr dicht gestreut, so dass fast keine frei verfügbare Zeit mehr blieb. Trotzdem war die luxuriöse Reise nach fast 5 Monaten in Hostales eine wahre und sehr entspannende Wohltat.

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Am ersten Tag besichtigten wir Kap Hoorn wo merkwürdigerweise bis auf Regen relativ gutes Wetter herrschte (die tollen orangen Schwimmwesten waren natürlich trotzdem Pflicht). Nachmittags stand eine kleine Wanderung auf dem Programm durch einen leider, vom dem aus Versehen eingeführten Biber, deutlich mitgenommenen Wald. Dafür bekamen wir den Biber dann auch zu Gesicht.

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Am nächtsten Tag waren wir nur per Schlauchboot unterwegs um zwei Gletscher anzuschauen. Der eine, der Piloto Gletscher, ein sehr blaues Exemplar endet direkt im Meer und setzt immer mal wieder kleinere oder grösser Eisstücke darin ab. Auf der Fahrt dahin hatten wir für patagonische Verhältnisse sehr gutes Wetter und passierten die grossen Wellen des offenen Pazifiks.

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Frühmorgens standen wir auf um die einzige Kolonie von Magellanpinguinen in der Magellanstrasse zu besuchen. Ca. 2000 Pinguine leben dort auf der Magdalena-Insel. Der Besuch des Leuchturmes der Insel wurde kurzerhand abgesagt wegen schlechten Wetters, was wir anfangs nicht nachvollziehen konnten. Wieder auf dem Schiff machte sich der Wind dann aber bemerkbar. Das Schiff stand mituner wegen dem bis 120km/h schnellen Windes ziemlich schräg und wir mussten warten bis er wieder abflaute um in den Hafen von Punta Arenas einzulaufen.

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Eingestellt von anico 15:28 Archiviert in Chile Kommentare (0)

Ushuaia

Fin del Mundo

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Ushuaia ist die südlichste Stadt Argentiniens und so haben sie alles hier Fin del Mundo genannt, ungeachtet der Tatsache, dass weiter unten die Welt in Chile noch einiges weiter geht. Auch bekannt als Goretex City tummeln sich hier viele Abenteurer und Möchtegernabenteurer in ihren entsprechenden farbigen Outfits. Wir kamen in einem wunderhübschen kleinen Hotel namens Mysten Kepen unter, eigentlich dem Heim von Rosario und Roberto sowie ihrer Familie. Gemeinsame Essen mit der Familie, ein sauberes kleines Zimmer mit Sicht auf die Berge, ein Empfang mit Champagner/Snacks und vor allem die Unterstützung von Roberto und Rosario schufen dort eine ganz spezielle Atmosphäre, so dass wir uns sehr wohlfühlten. ( mystenkepen1@gmail.com , mysten_kepen@hotmail.com , Tel 02901 - 430156, Mob 02901 - 15497391 )

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Wir begannen unsere Aktivitäten hier mit einem Spaziergang zu einem über der Stadt gelegenen Gletscher mit Aussicht auf den Beagle Kanal und die Stadt. Am Nachmittag waren dann im Gefängnismuseum, dass sich mit den Anfängen der Stadt als Strafkolonie auseinandersetzt.

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Tags darauf begaben wir uns in den Nationalpark Tierra del Fuego wo wir lange dem Meerufer entlang wanderten. Am frühen Nachmittag assen wir bei strahlendem Sonnenschein unser Mittagessen. Ungefähr zehn Minuten später bekamen wir einen Eindruck von der Schnelligkeit der Wetterwechsel als wir uns in strömendem Regen und sturmähnlichen Windböen wiederfanden. All die bunten Goretexjacken verschwanden dann ziemlich schnell in irgendwelchen Autos oder versteckten sich sogar im WC. So waren wir dann eine Weile alleine mit unserer Regenausrüstung in dem wirklich schönen Nationalpark unterwegs.

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Gestern waren wir am morgen auf einer kurzen Wanderung und nachmittags per Boot im Beagle Kanal bei Seelöwen und Leuchtürmen unterwegs. Auf der chilenischen Seite des Kanals trafen wir auf erfolgreiche Riesenkrabbenfischer. Auf dem Rückweg gabs sogar ein patagonisches Bier zum ausklingen.

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Mit Mietauto fuhren wir heute zur Estancia Harberton, einer von einem englischen Missionar gegründeten Schafsfarm die wir besichtigten. Per Schlauchboot gelangten wir zur Isla Martillo wo sich die einzige Pinguinkolonie im Beagle Kanal begründet. Da nur wenige Leute auf einmal auf die Insel dürfen, ist es erlaubt auf einem Pfad sozusagen mitten durch die Pinguinkolonie zu wandern. So kann man die Pinguine aus nächster Nähe beobachten. Abends holten wir dann meine Eltern und Barbara am Flughafen ab, gefolgt von einem opulenten Seafoodmahl aller Henzis.

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Eingestellt von anico 18:54 Archiviert in Argentinien Kommentare (0)

Puerto Montt / Punta Arenas

Viaje a Ushuaia

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Um eine 40stündige Busreise oder einen 600-Dollarflug zu vermeiden reisten wir von Bariloche mal wieder nach Chile ein, genauer gesagt nach Puerto Montt. Dort gab es ein sehr sympathisches Bed and Breakfast bei einer Familie zu Hause, mit Sicht aufs Meer und selbstgemachtem Brot/Kuchen zum Frühstück. Leider hat es stark geregnet, so dass wir von der Stadt nur ein Fischrestaurant und ein wenig vom Zentrum erkundet haben. Per Flugzeug ging es dann weiter nach Punta Arenas wo es einen, an eine Kirche gebauten, Stripclub gibt. Heute reisten wir per Bus nach Ushuaia wobei wir die Magellanstrasse mittels Fähre nach Tierra del Fuego überquerten und dabei fotogene aber schwer fotographierbare Delphine sichteten. In Ushuaia wohnen wir nun wiederum in einem sehr familiären Bed and Breakfast wo wir von den netten Besitzern sehr warm empfangen wurden.

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Eingestellt von anico 17:47 Archiviert in Chile Kommentare (0)

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